News-Archiv | Artikel vom 11.03.2014

Implantate - Die "Hightech Dritten"

Implantate - Die Strahlend weiße Zähne sind nicht nur Eycatcher in der Film-Werbung oder auf Plakaten, sie sind auch der Inbegriff gesunden Lebens. Dass von diesen "Perlen" einmal eine oder mehrere fehlen könnten, daran will keiner so recht denken. Aber Zahnverlust kann urplötzlich passieren und viele Gründe haben. Krankheit, Unfall und vieles mehr. Zahnprothesen galten bisher als die beste Lösung. Auch bei Inkaufnahme, dass gesunde Nachbarzähne darunter leiden. Eine perfekte Alternative bieten Zahnimplantate. Gerade bei verloren gegangenen Zahnwurzeln können mit dieser Methode der fest implantierten Zahnwurzeln Einzelzähne ersetzt, aber auch größere Zahnlücken problemlos überbrückt werden. Bis hin zur Behandlung zahnloser Ober- und Unterkiefer.
 
Die Angst vorm Zahnarzt ist allgegenwärtig und macht auch vor den neuesten Behandlungstechniken keinen Halt. Zur Beruhigung sei dennoch festgehalten dass Zahnimplantate im Regelfall ambulant und bei örtlicher Betäubung verpflanzt werden. Beim neuen Verfahren "Augmentation" setzt man auf künstliches und eigenes Knochenmaterial zum Aufbau von verloren gegangenem Knochenvolumen. Die gleichzeitige Behandlung von Knochenaufbau und Implantation können schon bei kleinen Knochendefekten praktiziert werden. Bei größeren Defekten wird der vorausgehende Knochenaufbau eingeleitet. Die Stabilität der "Dritten" resultiert aus dem Verwachsen der Implantate mit umliegendem Gewebe. Die Vorteile von Zahnimplantaten sind neben der Schonung der Nachbarzähne, eine Wiederherstellung ästhetischer Komponenten.


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