Dr. Eckhardt Eckzahn - Ihr Zahnarzt in Musterheim
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News-Archiv | Artikel vom 21.02.2014

Was kommt eigentlich aus der Zahnpastatube heraus?

Wenn der Arzt gute Blutdruck- und Cholesterinwerte feststellt, glauben viele Patienten, das reicht um sorglos zu bleiben. Dass aber ungesunde Zähne im Nu alle guten Werte zunichte machen können, wissen nur die wenigsten. Die richtige Zahnpflege ist daher unerlässlich.
 
Zur Reinigung der Zähne ist sie mittlerweile das wichtigste Hilfsmittel. Auch wenn sie nicht selten nach Geschmacksrichtung ausgesucht wird, die wichtigen Inhaltstoffe einer Zahncreme sind andere. Fluoride zum Beispiel. Sie sorgen in über 90% aller Zahncremes dafür, dass der Zahnschmelz widerstandsfähiger wird. Und damit das ganze auch noch schäumt und sich auch perfekt im Mund verteilt sind sogenannte Tenside beigefügt. Sie haben die wertvolle Aufgabe, widerliche Plaque zu entfernen. Wichtig, aber auch mit Nachteilen behaftet, sind Schleifkörper in der Zahnpasta, die leider nicht nur verfärbte Beläge entfernen, sondern auch den Zahnschmelz angreifen können. Je niedriger der Abriebgrad, desto schonender die Zahnpflege. Auf manchen Zahnpastatuben ist der RDA-Wert mit erwähnt. Zu guter letzt beinhaltet unsere Zahnpasta entzündungshemmende und zahnhärtende Substanzen.
 
Ob als Creme, Paste oder als Gel, gute Zahnpflege sollte auf der To-do-Liste täglicher körperlicher Pflege ganz oben stehen. Wie viel Zeit sie in Anspruch nimmt, wird jeder für sich und individuell bestimmen. Ein Muss ist Zahnpflege allemal!


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