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News-Archiv | Artikel vom 16.07.2014

Digitale Volumentomographie - Zähne röntgen mit Augenmaß

Digitale Volumentomographie - Zähne röntgen mit AugenmaßVerborgenes sichtbar zu machen ist in der medizinischen Diagnostik zu einem wahren Segen geworden. Nicht nur Menschen mit Zahnschmerzen schätzen diese Sternstunde der Erfindung durch Wilhelm Conrad Röntgen. Auch wenn die Entdeckung der nach ihm benannten Strahlung im Jahre 1895 eher leise und zufällig vonstatten ging. Sie ist und bleibt ein Meilenstein, birgt aber auch die Problematik gefährlicher Strahlenbelastung.

Aber auch in diesem technisch sensiblen Segment ist eine rasante Entwicklung zu verzeichnen. Der Schlüssel zum strahlenarmen Durchblick heißt "Digitals Röntgen". Genauer gesagt: Digitale Volumentomographie (DVT). Im Gegensatz zur analogen Röntgenaufnahme werden zweidimensionale Aufnahmen in dreidimensionale Bilder umgewandelt. Die auf einem Monitor sichtbar gemachten Bilder können um die Achsen gedreht und somit dezidiert begutachtet werden. Die Strahlenbelastung einer Untersuchung mindert sich bei der digitalen Volumentomographie um bis zu 90 Prozent.

Das Wissen, dass häufiges Röntgen der Zähne gefährlich und schädlich ist, darf dennoch nicht außer Acht gelassen werden. Patienten, die sich ein oder mehrmals jährlich beim Zahnarzt röntgen lassen, setzen sich dem Risiko aus, an einem gutartigen Hirntumor (Meningeom) zu erkranken. Auch eine Schädigung des Erbgutes ist nachgewiesen. Gut zu wissen, dass der Fortschritt auch hier keinen Halt macht.



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