Dr. Eckhardt Eckzahn - Ihr Zahnarzt in Musterheim

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Letzter Ausweg: Wurzelbehandlung

Eine Wurzelbehandlung des Zahnes ist zwar eine unangenehme, aber oft auch die letzte Möglichkeit, einen Zahn zu erhalten. Sie wird nötig, wenn der Zahn von Karies befallen ist und diese die Wurzel angegriffen und dort eine Entzündung hervorgerufen hat.

Um zu verhindern, dass die Entzündung auf benachbarte Zähne übergeht, muss der Eiterherd entfernt werde. Dies gelingt entweder durch eine Extraktion (d.h. Entfernung des Zahnes) oder durch eine Wurzelbehandlung. Bei der Wurzelbehandlung wird der Zahn zuerst geöffnet. Dies geschieht unter örtlicher Betäubung. Dann werden die Kanäle die sich im Zahn befinden sorgfältig gereinigt. Um einer erneuten Entzündung vorzubeugen, kann auch ein antibiotisches Mittel eingebracht werden. Nachdem der Zahn mit Stützmaterial gefüllt wurde, wird er wieder verschlossen. Der Zahnarzt kontrolliert nach ca. drei Wochen das Ergebnis und verschließt den Zahn nach erfolgreicher Behandlung endgültig.

Da bei der Zahnwurzelbehandlung der Nerv entfernt wird, ist der Zahn nicht mehr richtig an die Versorgung mit Blut und Nährstoffen angeschlossen und kann grau und brüchig werden.

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